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spaziergang mit eva

eva hatte nur selten zeit für mich.

sie führte ein recht chaotisches leben mit einer kaum überschaubaren zahl an sozialkontakten, sexualkontakten, kurztrips, workshops, meetings und projekten. am wochenende tanzte sie zwei tage nonstop im berghain. mit mir konnte oder wollte sie sich höchstens ein mal pro monat treffen - und dann gingen wir spazieren.

doch es waren die erotischsten spaziergänge meines lebens: meist trug sie dabei nur ein ein kurzes röckchen und nichts darunter. im winter einen noch kürzeren rock und eine thermo-strumpfhose mit loch im schritt. manchmal ließ ich während des gesamten spaziergangs meinen schwanz aus der hose hängen. manchmal leckte ich sie auf einem u-bahnhof, direkt vor einer überwachungskamera. manchmal vereinbarten wir, dass ich jedem penner einen euro schenke, während sie dem typen ihre möse zeigt. manchmal filmten wir uns gegenseitig beim wichsen vor bekannten berliner sehenswürdigkeiten.

als wir bei einem dieser spaziergänge hinter der east-side-gallery am spreeufer entlangschlenderten, diskutierten wir darüber, ob eine frau in der lage ist im stehen zu pissen ohne sich selbst nasszumachen. eva behauptete, dass dies problemlos möglich sei - und war zu einem sofortigen beweis bereit.

"wenn ich es schaffe", sagte sie, "musst du mich dort drüben auf der parkbank bis zum orgasmus lecken. sollte ich scheitern, bekommst du einen geblasen!"

obwohl es ein lauer herbstabend war, war außer uns niemand am ufer unterwegs. eva zog schuhe, strumphose und rock aus und stellte sich mit nacktem unterleib dicht an die uferkante. dann beugte sie sich mit dem oberkörper weit nach hinten und zog mit zwei fingern ihre schamlippen straff. sekunden später schoss ein heftiger strahl aus ihrer spalte und plätscherte im hohen bogen in die spree. ich stand einige meter entfernt und filmte sie mit meiner handykamera.
als sie fertig war, kam sie mit immer noch entblöster möse auf mich zu und sah mich triumphierend an: "siehst du - es geht problemlos!"
zweifelnd hob ich eine augenbraue und beleuchtete ihre schlanken beine mit der videolampe meines handys. an ihren schenkeln glitzerten winzige tröpfchen. "verdammt", schnaufte eva und grinste ironisch, "ich hasse es zu verlieren!" ich küsste sie trocken und erklärte mich zum sieger.

eva zog sich wieder an und wir gingen die wenigen meter hinüber zur parkbank. ich setzte mich und eva kniete sich zwischen meine beine. dann holte sie meinen johnny raus und nahm das köpfchen in den mund. sekunden später hatte sie ihn zu voller größe aufgeblasen. noch immer war außer uns weit und breit niemand zu sehen und ich genoß ihre lippen und und den blick auf den nächtlichen fluss.

es dauerte nur wenige minuten, bis mich eva bis kurz vor die himmelstür gelutscht hatte - als sich plötzlich eine gestalt näherte. wenige augenblicke später konnte man erkennen, dass es sich um ein völlig betrunkenes, junges mädchen handelte. sie mochte vielleicht anfang 20 sein, schwankte bei jedem schritt bedrohlich und hielt eine halbvolle flasche weißwein in der hand. als sie uns erreicht hatte, blieb sie wie angewurzelt stehen und gaffte uns an.

"habt ihr kein zuhause?", fragte sie. allerdings hatte der alkohol schon derart ihre zunge gelähmt, dass es eher klang wie "habdir gein zause"!

eva ließ mein rohr kurz aus ihrem mund gleiten und drehte sich um. sie lächelte dem mädchen aufmunternd zu und machte dann bei mir weiter.

die besoffene kleine torkelte ein paar schritte näher zu uns heran und beugte sich nach vorn, um besser sehen zu können, wie eva in meinem schritt zugange war. dann nahm sie einen großen zug aus ihrer flasche und lallte: "mussmisch gurzzsezn." sie ließ sich neben mich auf die bank fallen und reichte mir die weinflasche. während ich trank und eva blies, konnte man in den augen der kleinen lesen, wie sich ihr blick von ungläubig in gierig änderte. eva registrierte das sofort: sie zog meinen schwanz aus ihrem mund, bog ihn in richtung des mädchens und fragte: "willst du auch mal?" die kleine zog beide augenbrauen hoch und raunte "wow...."

"ich werte das mal als zustimmung", flötete eva. dann stand sie auf, packte das mädchen unter den armen und bugsierte sie in die selbe knieende position zwischen meinen beinen, in der sie bis eben noch selbst gehockt hatte.
die kleine griff sogleich nach meiner stange - als ob sie sich daran festhalten müsse um nicht umzufallen. dann stülpte sie ihre lippen über meine eichel und begann zu lutschen. eva kramte derweil ihr handy heraus und filmte aus nächster nähe.
leider war die kleine derart blau, dass ihre blas-kompetenz nicht mehr die beste war. statt eines kreativen blowjobs war es kaum mehr als ein unkoordiniertes geschlabber. außerdem machte sich in mir die befürchtung breit, sie könnte mir in ihrem vollsuff auf den schwanz kotzen. eva bemerkte das dillemma und sagte: "vielleicht solltest du sie lieber ficken!"

wir halfen ihr gemeinsam beim aufstehen und postierten sie so, dass sie mir stehend den arsch entgegenstreckte, während sie sich mit den händen auf der sitzfläche der parkbank abstützen konnte. doch ihre beine waren weich wie butter - immer wieder knickte sie ein. trotzdem zog ich ihr die jeans und den schlüpfer herunter und rieb mit zwei fingern ihre spalte - sie war nass. dann positionierte ich meine eichel vor ihrem loch und drückte ihn rein.
sogleich spannten sich ihre beinmuskeln an - und von wackeligkeit war nichts mehr zu spüren. stattdessen begann sie zu stöhnen und ihren arsch nach hinten zu strecken, um mich möglichst tief in sich aufzunehmen.

die junge möse verfehlte ihre wirkung nicht: "das wird höchstens ein quickie", raunte ich eva zu. sie lächelte milde und antwortete: "aber spritz lieber nicht in sie rein - wir haben ja keine ahnung, ob sie verhütet!"
keine dreißg sekunden später musste ich mein rohr aus der kleinen herausziehen und ejakulierte in ihre arschritze. "disswahs schon?", lallte die kleine, "vadammich - schwollte doch noch..."
dann knickten ihre knie wieder ein und sie krabbelte auf die sitzfläche der parkbank, wo sie binnen weniger sekunden in embryonalstellung einschlief.

"und was machen wir jetzt mit ihr", fragte ich, während ich meinen vollgesudelten schwanz in die hose stopfte. "wir können sie doch hier nicht einfach liegenlassen!"  
"guck doch mal in ihre taschen", antwortete eva, "vielleicht finden wir eine adresse!"

tatsächlich hatte die kleine ihren ausweis mit wohnanschrift bei sich und ihr schlüsselbund. sie hieß jessica, war 22 und wohnte ein ganzes stück entfernt am anderen ende des bezirks. wir versuchten, die kleine so gut es ging wachzubekommen, zogen ihr den schlüpfer und die hose hoch, nahmen sie dann in die mitte und legten uns ihre arme über die schultern. so schleiften wir sie bis zur straße und hielten ein taxi an. gemeinsam fuhren wir zu ihrer wohnung. und da auf unser klingeln niemand reagierte, öffneten wir mit jessicas schlüssel die tür und brachten die kleine in ihr bett. anschließend gingen wir in ihre küche, holten eine flasche wein und etwas essbares aus ihrem kühlschrank und schmierten uns brote.

"eigentlich ist es unfair", sagte eva nach dem essen, "ich hab dir einen geblasen - und dann hattest du als bonus auch noch die möse der kleinen jessica. aber ich bin heute noch gar nicht zum zuge gekommen!"
"weißt du was?", antwortete ich, "wir verzichten auf dem rückweg auf ein taxi und machen einen spaziergang! und sollten wir irgendwo eine parkbank finden, löse ich dein problem!"

eva grinste.

11.11.13 20:44, kommentieren

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setz dich auf mein gesicht

mit dem ganzen gewicht

ich brauch keine luft

nur deinen duft

6.11.13 14:39, kommentieren